Ihre Werbung fährt dorthin, wo Ihre Kunden wohnen.
Ein Plakat steht an einer Straße und wartet. Ihr Motiv auf einem Pendlerauto ist morgens im Berufsverkehr, mittags am Supermarkt und abends in einer Wohnstraße in Ihrem Einzugsgebiet — jeden Tag an einer anderen Stelle.
Eine Fläche, die sich bewegt.
Außenwerbung wird normalerweise nach Standort gekauft: Sie mieten einen Platz und hoffen, dass die richtigen Leute daran vorbeikommen. Bei uns kaufen Sie stattdessen einen Alltag.
Der Pendler bringt das Gebiet mit
Wir wählen Fahrer nach ihrem dokumentierten Pendelprofil aus: Wohnort, Arbeitsweg und der Ort, an dem das Auto nachts steht. Wer als Handwerksbetrieb in Gerresheim Kunden sucht, bekommt kein Auto, das nur in Neuss fährt.
Das Auto steht abends dort, wo Menschen wohnen — in einer Straße, in der nie ein Werbeträger stünde, weil sich dort keine Plakatfläche lohnt.
Ein Plakat wird gesehen, wenn jemand vorbeikommt. Ein Auto kommt vorbei.
Deshalb rechnen wir nicht mit Standort-Frequenz, sondern mit Fahrtagen.Ein Preis, in dem alles drin ist.
Der Monatsbetrag deckt die Vergütung des Fahrers, Druck und Anbringung durch einen Fachbetrieb, den monatlichen Nachweis und den rückstandsfreien Rückbau am Ende. Dazu kommt einmalig die Einrichtung.
- Heck-Startab 139 € / Monat · 3 Monate · Einrichtung ab 99 € — der kurze Test, bevor Sie sich festlegen
- Standard399–479 € / Monat · Türen und Heck · 6–12 Monate · Einrichtung ab 250 €
- Premium549–629 € / Monat · zusätzlich die großen Seitenflächen · Einrichtung ab 299 €
Kürzere Laufzeit heißt höherer Monatsbetrag: sechs Monate zu 479 € plus 250 € Einrichtung ergeben 3.124 €. Alle Beträge netto.
Wofür das taugt — und wofür nicht.
| Ziel | Passt das? | Warum |
|---|---|---|
| Bekanntheit im eigenen Stadtteil | Ja | Wiederholung an denselben Straßen, Monat für Monat — genau das, was ein Name braucht, um hängenzubleiben. |
| Handwerk, Praxis, Laden, lokale Dienstleistung | Ja | Ihr Einzugsgebiet ist ein Stadtteil, kein Land. Genau darauf lässt sich ein Pendelprofil zuschneiden. |
| Messbare Klicks und Zuordnung | Nein | Wir können nicht sagen, wer wegen des Autos gekommen ist. Wer harte Zuordnung braucht, ist bei Online-Werbung besser aufgehoben. |
| Eine kurze Aktion mit festem Enddatum | Bedingt | Unter drei Monaten lohnt sich die Einrichtung nicht. Das Format wirkt über Dauer, nicht über einen Stichtag. |
Wir rechnen mit 1.500–4.000 Sichtkontakten am Fahrtag. Das ist unsere eigene Schätzung und ausdrücklich nicht die Messwährung der Plakatbranche.
Und wir sichern keine Route zu. Wir wählen nach Pendelprofil aus, aber während der Laufzeit fährt der Fahrer seinen echten Alltag — genau das macht das Format glaubwürdig, und genau deshalb gibt es keine metergenaue Garantie.
Woher Sie wissen, dass das Auto wirklich fährt.
Drei Dinge, die ineinandergreifen
Das Video. Einmal im Monat ein kurzer Rundgang um das Fahrzeug: alle vier Seiten, das Kennzeichen und ein Zufallscode, den wir vorher durchgeben. Mit altem Material funktioniert das nicht.
Der Fahrbericht. Ein Stecker in der Diagnosebuchse belegt Fahrtage und Kilometer — keine Wege, keine Dauerortung, kein Bewegungsprofil.
Die Zahlung. Der Fahrer wird erst im Folgemonat bezahlt, und nur für Monate mit freigegebenem Nachweis. Wer nicht fährt, verdient nichts.
Dann stellen wir binnen vier Wochen ein passendes Ersatzfahrzeug. Klappt das nicht, schreiben wir die Zeit anteilig gut. Das steht im Vertrag, nicht nur auf dieser Seite.
Reden wir fünfzehn Minuten darüber.
Sie sagen uns Zielgebiet und Budget, wir sagen ehrlich, ob das Format dazu passt — auch wenn die Antwort nein ist. Das spart uns beiden Zeit.